5 Fragen an Karl Prungraber
ooetri.at: Weyer ist für dich als Linzer ja beinahe ein Heimrennen. Worauf freust du dich am meisten?
Prungraber: Auf die tolle Atmosphäre, die zu Hause herrscht. Hier kennen mich viele Leute, sie feuern mich an und geben mir viel Kraft!
ooetri.at: Wie bereitest du dich auf das Rennen vor?
Prungraber: Ich bin die Strecke im Vorfeld abgefahren um sicher zu gehen, dass ich wirklich jeden Stein und jede Unebenheit kenne. Im Training hab ich mich speziell auf die Bergetappen, den schwierigen Kurs vorbereitet.
ooetri.at: Wie schätzt du deine Chancen beim Powerman Austria Duathlon ein?
Prungraber: Mein Ziel sind die Top-Drei. Damit wäre ich wirklich zufrieden. Mit einem Sieg spekuliere ich kaum, da gibt es andere Anwärter.
ooetri.at:Die wären?
Prungraber: Mein Favorit ist der Schweizer Andy Sutz. Er stand in Weyer schon so oft auf dem Podest. Er ist reif für einen Sieg.
ooetri.at: Du betreibst den Duathlonsport neben deinem Beruf als Chemiewerker.
Außerdem hast du eine Familie, die auch Zeit mit dir verbringen will. Wie lässt sich all das unter einen Hut bringen?
Prungraber: Es ist nicht einfach, die Zeit ist sehr knapp bemessen. Aber ich habe einen exakten und speziell abgestimmten Trainingsplan. Und die restliche Zeit, die bleibt, wird wirklich gut genützt. Ich werde jetzt mal sehen. Am Wochenende möchte ich wirklich gerne aufs Podium fahren. Und mein Ziel wäre, im nächsten Jahr noch ein Top-Ergebnis beim Ironman in Kärnten zu schaffen. Dann habe ich meine wichtigsten Ziele erreicht…
17.08.2010 06:55



